• Morgenroutine: Kurzes Dösen nach der schlechten Nacht, dann Duschen & Schminken, um sich frischer zu fühlen.
• Vollmond → Viele auf Station schlecht geschlafen – vielleicht eine Erklärung für deine intensiven Träume.
• Frühstück: Beim Essen wurde vor der Pflege über brisante Themen gesprochen, die lieber unter Patienten geblieben wären. Dein Tischnachbar fühlte sich bloßgestellt, weil es sich anfühlte wie ein Tadel – du hast stark mit ihm mitgefühlt.
• BA-Gruppe: Thema war Grübeln → Ursachen, Verhalten, langfristige & kurzfristige Konsequenzen. Sehr interessant. Nächstes Mal geht es um Lösungsstrategien.
• Mittagessen: Nudeln mit Fleisch & Pilzen. Kein wirklicher Hunger, aber du isst hier regelmäßig drei Mahlzeiten – viel mehr als zuhause.
• Trotz des regelmäßigen Essens nimmst du weiter ab → Deine Hose rutscht, du brauchst einen Gürtel.
• Nachmittag im Fitnessstudio → Fahrrad gefahren.
• Danach Material für Paracord-Bänder gesucht & mit Limit KI und Blog beschäftigt.
• Da die Ergotherapie ausfiel, hast du nachmittags Bänder geknüpft.
• Für einen netten Mitpatienten & seine beiden Kinder passende Armbänder gemacht.
• Schwarz-lila Band für deinen Freund geknüpft.
• Knüpfen hilft dir beim Abschalten & als Achtsamkeit – wenn du abschweifst, passieren Fehler.
• Abendrunde & Essen: Du hattest Schwarzbrot vom Rewe & hast etwas abgegeben, weil dir das abgepackte Brot nicht schmeckt.
• Station vorübergehend abgeschlossen – Datenschutzgründe wurden genannt, aber unklar warum.
• Polizei im Keller gesehen → Spekulationen über fremde Person, Gefangenen oder jemand aus der geschlossenen Abteilung.
• Angst bekommen → Abends nicht mehr rausgegangen, stattdessen mit Aragorn beschäftigt.
• Videotelefonate mit zwei deiner Kinder – sehr schön für dich!
• Vorfreude auf das Wiedersehen nächste Woche → Eis essen, Straßenbahn fahren, gemeinsames Abendessen.
• Zur Nacht Angst vor Albträumen.
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